MEINE KÜCHE. DER FILM.
“Ein Leben nur für die Gäste.” Anni Martin
“Dann kann sie kochen, wenn sie im Bädle war im Kochkurs.” Marianne Rauch
Dokumentation
Meine Küche
Film Ab! Für die berühmteste Köchin aus Vorarlberg. Vor fast 100 Jahren schrieb Fanny Amann ein Kochbuch, das sich heute noch so gut verkauft wie damals. Ein beschauliches Gasthaus in Schnifis war ihre Wirkstätte, zu deren Blüte jede:r, der/die Rang und Namen hatte, eingekehrt ist.
Fanny, hat zusammen mit ihrer Schwester Mali, von 1918 bis Ende der 1960er Jahre das Gasthaus Bad Schnifis geführt. Wie keine andere Vorarlbergerin hat sie die Essgewohnheiten mehrerer Generationen geprägt. Darüber hinaus beschreibt sie in ihrem Vorwort Geschlechterrollen und Fragen der Arbeit, als auch den sparsamen und sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln.
Zum Anlass ihres 50. Todestages halten wir das Werk von Fanny Amann für die Nachwelt filmisch fest. Eine Dokumentation lässt Zeitzeuginnen sprechen und die Geschichte rund um Fanny und ihre Küche lebendig werden, blickt hinter die Kulissen der Vorarlberger Gastronomie und widmet sich aktuellen Zukunftsfragen.
Fanny, hat zusammen mit ihrer Schwester Mali, von 1918 bis Ende der 1960er Jahre das Gasthaus Bad Schnifis geführt. Wie keine andere Vorarlbergerin hat sie die Essgewohnheiten mehrerer Generationen geprägt. Darüber hinaus beschreibt sie in ihrem Vorwort Geschlechterrollen und Fragen der Arbeit, als auch den sparsamen und sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln.
Zum Anlass ihres 50. Todestages halten wir das Werk von Fanny Amann für die Nachwelt filmisch fest. Eine Dokumentation lässt Zeitzeuginnen sprechen und die Geschichte rund um Fanny und ihre Küche lebendig werden, blickt hinter die Kulissen der Vorarlberger Gastronomie und widmet sich aktuellen Zukunftsfragen.
Gespräche.
Akteurinnen & Akteure
Karin Kaufmann bäckt Buchteln nach Fanni Amann, dazu gibt es ihre eigene Vanillecreme. Danach befragen wir sie zu ihrem Werdegang, ihrem Tun, ihren Gedanken.
Im Dialog mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren öffnet die Dokumentation vielfältige Blickwinkel auf Gegenwart und Zukunft. Persönlichkeiten aus Gastronomie, Hotellerie sowie aus dem Bereich der historischen und kulturgeschichtlichen Vermittlung kommen zu Wort. Sie teilen ihre Gedanken, Erfahrungen und Visionen und verbinden gelebte Praxis mit Geschichte und kulturellem Erbe.
Renate Breuss
Viktoria Fahringer
Dominik Flammer
Katja Jochum
Karin Kaufmann
Dominic Mayer
Stefania Pitscheider Soraperra
Wolfgang Ponier
Viktoria Fahringer, die jüngste Haubenköchin Österreichs, im Gespräch.
Renate Breuss
Viktoria Fahringer
Dominik Flammer
Katja Jochum
Karin Kaufmann
Dominic Mayer
Stefania Pitscheider Soraperra
Wolfgang Ponier
Viktoria Fahringer, die jüngste Haubenköchin Österreichs, im Gespräch.Einen zentralen Bestandteil der Dokumentation bilden die Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Ihre persönlichen Erinnerungen eröffnen einen lebendigen Einblick in das Leben und Arbeiten bei Fanny Amann im Schnifner Bädle. Durch ihre Stimmen entsteht eine unmittelbare Nähe zur Vergangenheit, die Geschichte nicht nur erzählt, sondern fühlbar macht.
Marianne Ammann (*1937)
Jakob Erhart (*1930)
Erika Geiger (*1940)
Anna Maria Martin (*1928;†2023)
Irene Matt (*1934)
Roswitha Mäser (*1939)
Maria Theresia Oberparleiter (*1933)
Marianne Rauch (*1937)Ein Dankeschön.
Partner.
Ein herzliches Dankeschön gilt unseren beteiligten Akteueren und Akteurinnen und Zeitzeuginnen, die mit ihrem Beitrag einen wesentlichen Teil zum Film beitragen. Danke an all unsere Wegbegleiter:innen, die uns auf dem Weg mit Gesprächen, Ideen und Fragen begleiten.
Ohne unsere Partner wäre eine Realisierung des Dokumentationsfilms nicht möglich – vielen Dank an die Kunstkommission „Film“ des Landes Vorarlberg, die ARGE Dreiklang Schnifis Düns Dünserberg, die Rala Hygiene GesmbH, Gaggenau, die Jenni EMB GmbH und die Vorarlberger Energienetze GmbH.
Einen persönlichen Dank möchten wir im Speziellen auch an Henning Nolte-Tschofen der royal.Film GmbH, Magdalena Türtscher vom Büro Magma, Dominic Mayer vom Gasthaus Hörnlingen und Katja Jochum, selbständige Thermomixberaterin, richten.
Ohne unsere Partner wäre eine Realisierung des Dokumentationsfilms nicht möglich – vielen Dank an die Kunstkommission „Film“ des Landes Vorarlberg, die ARGE Dreiklang Schnifis Düns Dünserberg, die Rala Hygiene GesmbH, Gaggenau, die Jenni EMB GmbH und die Vorarlberger Energienetze GmbH.
Einen persönlichen Dank möchten wir im Speziellen auch an Henning Nolte-Tschofen der royal.Film GmbH, Magdalena Türtscher vom Büro Magma, Dominic Mayer vom Gasthaus Hörnlingen und Katja Jochum, selbständige Thermomixberaterin, richten.
LICHTSPIEL – VEREIN DER FILMISCHEN RETROSPEKTIVE
VORARLBERG ÖSTERREICH





